DSGVO · Februar 2025 · MedLokal KI Team

KBV IT-Sicherheitsrichtlinie 2024: Was Praxen jetzt tun müssen

Warum diese Richtlinie wichtig ist

Die KBV IT-Sicherheitsrichtlinie nach §75b SGB V ist für alle Vertragsärzte und Psychotherapeuten verbindlich. Verstöße können zur Kürzung der Vergütung führen.

Die wichtigsten Anforderungen

1. Firewall und Virenschutz

2. Datensicherung

3. Zugangsschutz

4. Mobile Geräte

5. Internet und E-Mail

Checkliste für Ihre Praxis

Was MedLokal KI damit zu tun hat

MedLokal KI wird auf einem dedizierten lokalen Server installiert, der alle KBV-Anforderungen erfüllt. Keine Cloud-Dienste, keine externen Datenflüsse, vollständige Kontrolle.

Häufige Fragen

Was verlangt die KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie von Arztpraxen?

Sie verpflichtet Praxen unter anderem zu geregelten Zugängen mit persönlichen Benutzerkonten, zu aktueller Software, zu Datensicherungen mit geprüfter Wiederherstellung und zu einer dokumentierten Verantwortlichkeit für die IT. Die Anforderungen steigen mit der Praxisgröße.

Betrifft die Richtlinie auch KI-Software in der Praxis?

Ja. Jedes System, das Patientendaten verarbeitet, fällt darunter — unabhängig davon, ob es KI nutzt. Entscheidend sind dieselben Fragen: Wer darf zugreifen, wird der Zugriff protokolliert, und wo liegen die Daten.

Ist eine lokale KI einfacher mit der Richtlinie vereinbar?

In einem Punkt deutlich: Wenn die Daten die Praxis nicht verlassen, entfallen die Fragen nach Auftragsverarbeitung, Drittlandtransfer und Zugriff durch den Anbieter. Die übrigen Anforderungen — Zugänge, Protokollierung, Sicherung — gelten unverändert und müssen auch lokal erfüllt werden.

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